Weiterbildung:

 

Aufgrund aktueller Themen  wird der Mieterrat sich in den kommenden Wochen weiterbilden. Diese betreffen unter anderem die Zusammensetzung der Sozialen Miete,  die Investitionsplanung, die Betriebskostenabrechnungen und die Unternehmensstruktur innerhalb der HOWOGE.

 

 

 

 

 

Am 16.10.2019 nahm der Mieterrat am " Plattentalk" teil.

 

Diese Veranstaltung war insoweit interessant, weil es  in ihr um die Neubauprojekte der HOWOGE in Hochenschönhausen ging.

 

Im Fazit mussten wir feststellen, das eine Vielzahl der Teilnehmer sehr frustriert sind, da Sie in den letzten Jahren immer wieder durch die Politik und Investoren vertröstet wurden.

 

Die HOWOGE strebt bei Ihren Projekten eine zeitnahe Bürgerbeteiligung an, was aus Sicht des Mieterrates sehr begrüßt wurde.

 

Desweiteren  konnte einer Mieterin bei der Suche nach einer behindertengerechten Wohnung in der HOWOGE,  geholfen werden. 

 

 

Am 31.01.2019 fand feierlich der Spatenstich für das neue Gebäude an der Frankfurter Allee 137 statt. Auch der Mieterrat nahm an dieser Veranstaltung teil, welche gleichzeitig die Verabschiedung der langjährigen Geschäftsführerin Frau Stefanie Frensch darstellte. In lockerer Atmosphäre mit vielen Teilnehmern aus der Politik (u.a. Andreas Geisel, Michael Müller, Katrin Lompscher) wurde das neue Projekt der HOWOGE auf dem über ein Hektar großen Areal an der Frankfurter Allee 137 gefeiert. Dabei sollen 251 Mietwohnungen sowie 15.400 Quadratmeter Büro- und Gewerbefläche entstehen. Der anhaltende Fortschritt zum Wohnungsneubau den Frau Frensch in ihrer achtjährigen Tätigkeit offensiv vorantrieb, führt hoffentlich zu einer Entspannung am Wohnungsmarkt. Der Mieterrat dankt Frau Frensch für die langjährige Zusammenarbeit, welche stets von gegenseitigem Respekt und Verständnis geprägt war. Für die weitere Zukunft wünschen wir ihr alles Gute. 

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Am 29.01.2019 traf sich er Mieterrat mit den Mieterbeiräten in der Wohnungsmacherei am Anton-Saefkow-Platz, um die Möglichkeiten und gegenseitigen Erwartungen für eine effiziente und engere Zusammenarbeit zum Wohle der Mieter zu besprechen. 

 

In einer kollegialen Diskussion wurde vereinbart, dass ein regelmäßiger Austausch zwischen den Gremien stattfinden wird. So können gemeinsame Themen gebündelt werden, die wir mit der Geschäftsführung besprechen werden, um entsprechende Lösungsansätze zu finden. Die Ergebnisse werden wir auch dem Aufsichtsrat berichten.

In der Veranstaltung haben wir bereits gemeinsam erste Themen identifiziert, die wir nun aufbereiten werden, um in unserer nächsten Sitzung die Verfahrensweise und die nächsten Schritte festzulegen.

 

Wir danken allen Mieterbeiräten für ihre Anregungen und freuen uns sehr auf die weitere enge Zusammenarbeit. 

 


28.01.2019

Mit Interesse las der Mieterrat die Pressemitteilung der HOWOGE, in welcher Herr Ulrich Schiller als neuer Geschäftsführer vorgestellt wurde. 

Der Mieterrat bedankt sich bei Frau Frensch für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Wir wünschen Herrn Schiller einen guten Start bei der HOWOGE und hoffen, dass er den von Frau Frensch eingeschlagenen Kurs weiter verfolgt und freuen uns auf einen neuen Abschnitt der Zusammenarbeit. 


Am 13.12.2018 traf sich der Mieterrat zu einer Klausur.  

Auf der Klausur wurde das vergangene Jahr analysiert und es ging um die neuen Aufgaben für das Jahr 2019.

Eine der entscheidenden Fragen ist die Wahl im Jahr 2019 und wie wir unsere Arbeit für die Mieter besser bzw. sichtbarer machen können.  

Ein weiterer Punkt ist die Arbeit mit der neuen Geschäftsführung, wobei wir hoffen, dass sie weiterhin erfolgreich im Sinne der Mieter der HOWOGE ist.

 

Wir wünschen allen Mietern der HOWOGE ein gesundes neues Jahr!

 

 


Am 26.11.2018 nahm der Mieterrat am Symposium der Landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften teil.

 

Auf diesem Symposium ging es um den Bauboom und Baukapazitäten für die Wohnungswirtschaft und wie der kommunale Wohnungsbestand um 60000 Wohnungen bis 2026 erweitert werden kann.

 

Im Ergebnis des Symposiums wurde festgestellt, dass diese Aufgabe unter bestimmten Voraussetzungen realisierbar ist.

 

1. Die Produktivität auf den Baustellen muss erhöht werden.

2. Die modulare Bauweise muss weiter voran getrieben werden.

3. Die Bauvorschriften müssen vereinfacht werden.

 

Es muss in der Politik, auch den Behörden und Ämtern, jedem bewusst sein: Wir alle wollen für diese Stadt bauen!

 

Und ein weiterer wichtiger Punkt: qualifizierte Fachkräfte werden für diese Aufgaben in allen Bereichen benötigt!

 

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Am 15. November 2018 traf sich der Mieterrat mit der Geschäftsführung der HOWOGE zur Vorstellung der Investitionsplanung.

 

Der größte Teil der Investitionen im Rahmen der Mittelfristplanung nimmt natürlich der Neubau ein, da hier die Vorgaben des Berliner Senats zu erfüllen sind. Ziel ist, den angespannten Wohnungsmarkt für bezahlbaren Wohnraum zu entlasten. 

Wir konnten uns ein umfassendes Bild dieser Herausforderung und dem hohen Engagement der Mitarbeiter und Geschäftsführung der HOWOGE machen.

Ebenso wichtig war für den Mieterrat die Planung für den Bestand. Auch hier konnten wir uns in einem offenen Dialog davon überzeugen, dass die Planungen die Bedürfnisse der Mieter berücksichtigen.  

 

Im zweiten Teil des Termins stellten wir der Geschäftsführung fünf zuvor erarbeitete Fragen, um die bisherige und zukünftige Arbeit des Mieterrats mit der HOWOGE zu bewerten und zu intensivieren. 

 

Im Ergebnis waren sich die Teilnehmer einig, dass die Kommunikation zu verbessern ist. Als eine Maßnahme wollen wir künftig halbjährliche Jour Fixe durchführen, um uns in einem offenen partnerschaftlichen Dialog über laufende Projekte und Themen des Mieterrates auszutauschen.

 

 



Am 30.10.2018 haben sich der Mieterrat und Mieterbeiräte mit Vertretern der Geschäftsführung der HOWOGE in den Räumlichkeiten der Wohnungsmacherei in Fennfuhl getroffen, um die Zusammen-arbeit untereinander als auch gegenüber der HOWOGE zu besprechen. 

 

Dabei wurde festgestellt, dass die Zusammenarbeit der Mieterbeiräte mit den örtlichen Kundenzentren der HOWOGE zufriedenstellend verläuft. Bei Anfrage und Problemen konnten stets gemeinsame Lösungen gefunden werden. Jeder Mieterbeirat trifft sich mindestens einmal im Monat mit seinem zuständigen Kundenzentrum, um anfallende Themen zu besprechen. Als kritisch wurde seitens der Mieterbeiräte die Kommunikation zwischen Mietern und technischem Kundendienst / KuZ angesprochen.

 

Die Zusammenarbeit der Mieterbeiräte mit dem Mieterrat wurde unterschiedlich wahrgenommen. Mit einigen Mieterbeiräten besteht ein konstruktiver Kontakt. Gegenüber anderen Mieterbeiräten muss der Kontakt aufgebaut bzw. intensiviert werden. 

 

In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden Ideen entwickelt, wie man die Aufgabenbereiche von Mieterbeiräten und Mieterrat besser differenzieren und vor allem einen regelmäßigen Austausch gestalten kann. 


 

 

Am 30. August 2018 fand unsere Portfoliofahrt statt. Es wurden mehrere Neubauprojekte vorgestellt. 

 

 

 

 

Einladung Mieterversammlung – Mieterbeirat Frankfurter Allee Süd
Anlässlich der Neuwahl des Mieterbeirats findet eine Mieterversammlung zur Vorstellung der
bisher geleisteten Arbeit sowie Vorstellung der Kandidaten statt:
Wann: 28.September 2017, 18:00 Uhr
Wo: Nachbarschaftszentrum „Kiezspinne“ - Schulze-Boysen-Str. 38
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Mieterbeiräte stärken
Am 22.05.2017 fand bei der HOWOGE eine Beratung durch die HOWOGE Mieterbeiräte statt.
Die Veranstaltung wurde von Herrn Wagner, dem Prokuristen der Howoge, geleitet. In seiner
Einleitung hob Herr Wagner die Bedeutung der Mieterbeiräte als Bindeglied zwischen Mieter und
Kundenzentrum hervor. Gleichzeitig ging er noch einmal auf die Arbeitsorganisation und -aufgaben ein.

Anschließend haben die bereits bestehenden Mieterbeiräte aus ihrer Arbeit und über ihre langjährigen
Erfahrungen berichtet. Zudem haben sie noch wichtige Hinweise für die noch zu wählenden Mieterbeiräte
gegeben. Weiterhin wurde sich darüber ausgetauscht, wie weitere Mitglieder gewonnen werden können.

Herr Dr. Anton nahm stellvertretend für den Mieterrat an der Veranstaltung teil.
Haben Sie Interesse an der Arbeit im Mieterbeirat?
Kontakt Mieterbeiräte

 


 

Neuer Mieterbeirat im Falkenberger Kiez in Gründung
Bereits im Mai 2017 wurde in einer Veranstaltung diskutiert wie bestehende Mieterbeiräte gestärkt
und Neue ausgegründet werden können. Auf Initiative der Leiterin des Kundenzentrums in der Warnitzer
Straße und des Mieterrats wurde daher beschlossen noch einmal die Bewerber für den Mieterrat aus
dem Gebiet anzuschreiben.

Nach persönlichen Gesprächen und ersten gemeinsamen Treffen haben sich nun 8 MieterInnen
zur Gründung eines neuen Mieterbeirats gefunden. Die Wahl der Kandidaten durch die Mieter der
Howoge wird im nächsten Jahr stattfinden. Der Mieterrat steht dem Beirat in den kommenden zwei
Treffen im Oktober und November für Fragen und zur weiteren Unterstützung zur Seite.

Haben Sie ebenfalls Interesse einen Mieterbeirat in Ihrer Umgebung zu gründen?
Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf: howoge.mieterrat@gmail.com

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Aktuelle Informationen zum Ilse-Kiez und dem Runden Tisch
Der Runde Tisch zum Bauvorhaben Ilse-Kiez tagte vergangene Woche, am 08.11.2017, bereits zum vierten Mal. Neben der Bürgerinitiative „Rettet den Ilse-Kiez" und der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft sind der Mieterrat, der Bürgerverein Karlshorst e.V., der Ausschuss für ökologische Stadtentwicklung und Mieterschutz, der Ausschuss Öffentliche Ordnung und Verkehr sowie die Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Frau Monteiro, als stimmberechtigte Mitglieder vertreten. In den bisher mehr als 10 Stunden Sitzungszeit wurden das Bauvorhaben sowie die Gegebenheiten vor Ort facettenreich betrachtet und kritisch diskutiert.

Die Wohnsiedlung Ilse-Kiez liegt im Westen von Karlshorst. Zehn Gebäude mit derzeit rund 550 Wohneinheiten (WE) prägen die Bebauung im Bestand. Diese bieten für ca. 1100 Menschen Wohnraum. Des Weiteren ist die Wohnsiedlung geprägt von großflächigen Freiräumen – den Innenhöfen im Ilsekiez. Eigentümerin der Flächen (auch der Innenhof-Flächen) ist die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft. Sie ist außerdem Vermieterin der mehr als 500 Wohnungen. Die Flächen sind somit privat - dennoch jederzeit  öffentlich zugänglich und nutzbar. Der zentral gelegene Spiel- und Bolzplatz ist ein öffentlicher Spielplatz im Eigentum des Bezirkes.

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft gab Anfang 2016 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag, welche das Nachverdichtungspotenzial untersuchen sollte. Diese kam zu dem Ergebnis, dass eine Nachverdichtung des Kiezes mit bis zu 200 WE möglich sei. Gemäß § 34 BauGB wurde dann geprüft inwieweit eine Verdichtung in der durch die HOWOGE angedachten Weise (Nachverdichtung) für zulässig erachtet werden kann. Das Bauvorhaben ist nach §34 BauGB genehmigungsfähig. Das bedeutet, würde die HOWOGE einen Bauantrag stellen, müsste gemäß Baugesetzbuch eine Genehmigung erteilt werden. Unter anderem da sich das Vorhaben nach Art und Maß der Bebauung und Nutzung, in die Umgebung einfügt sowie eine Erschließung vorhanden ist (vgl. §34 Abs. 1 BauGB).


Auf dieser Grundlage wurde durch die
 Bezirksverordnetenversammlung (BVV) der Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes  gefasst. Die frühzeitige Bürgerbeteiligung fand vom 22. Mai bis 23. Juni 2017 statt. Eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung wurde am 31.05.2017 in der HTW in Karlshorst abgehalten. Zum Zeitpunkt  der öffentlichen Bürgerveranstaltung lagen vier Bebauungs-Vorentwürfe vor. Gemäß Flächennutzungsplan (FNP) ist für das Plangebiet eine Geschossflächenzahl (GFZ) von 1,5 möglich, gemäß BauNVO eine GFZ von 1,2.

Am 15. Juni 2017 ging ein Dringlichkeitsantrag der BVV ein (dem zugestimmt wurde), dass die grünen Innenhöfe der Wohnsiedlung Ilsestraße vor einer Bebauung geschützt werden sollen. Inhaltich schließt der Runde Tisch direkt hier, als informelles Partizipationsinstrument, an.

Beschlüsse des MR vom 06.11.2017 (Sondersitzung zum Ilse-Kiez)
Der Mieterrat war mit fünf anwesenden Mitgliedern, bei der Sitzung am 06.11.2017 beschlussfähig.
Beschluss zur geplanten Nachverdichtung in den Innenhöfen des Ilse-Kiez
„Der Mieterrat empfiehlt, bei einer Bebauung der Innenhöfe im Ilsekiez, die Bebauung gleichmäßig über die Höfe und/ oder Ihre Randbereiche zu verteilen. Hintergrund ist die Vermeidung punktueller Mehr- bzw. Minderbelastungen. Weiter wird empfohlen, insbesondere die Bebauung im nördlichen Innenhof nicht über fünf Vollgeschosse darzustellen. Die Verschattung der Wohnungen im Erdgeschoss sowie den beiden darüber liegenden Geschossen des Wohnhauses würde sonst ein unverträgliches Maß annehmen.

Hinweis: Der Beschluss ist keine Empfehlung zu dem Umfang einer eventuellen Bebauung.


Zustimmung: 5 Stimmen
Ablehnung: 0 Stimmen
Enthaltungen: 0 Stimmen

Sitzungstermine:
Der reguläre Termin am 14.12.2017 wird nicht stattfinden. Dafür findet eine Sitzung am 04.12.2017 (Montag) statt. Grund ist die Terminkette des Runden Tisches Ilse-Kiez. Die fünfte Sitzung ist für den 12.12.2017 geplant. Eine Rücksprache innerhalb des Mieterrates zwischen der vierten und fünften Sitzung des Runden Tisches wird für notwendig und sinnvoll erachtet.

Nachtrag: Die fünfte Sitzung des Runden Tisches findet nunmehr erst im Januar statt. (siehe Beitrag zum 
Runden Tisch). Der neue Sitzungstermin des Mieterrates bleibt bestehen. Die Januarsitzung findet wieder
regulär am 2. Donnerstag im Monat, den 11.01.2018, statt.

Zustimmung: 5 Stimmen
Ablehnung: 0 Stimmen
Enthaltungen: 0 Stimmen

Die
 fünfte und voraussichtlich letzte Sitzung des Runden Tisches findet am 10. Januar 2018 statt. 
Weitere Informationen des Bezirks finden Sie hier
. Unter diesem Link
 finden Sie zudem die Dokumente der Sitzungen des runden Tisches. Über das Ergebnis werden wir Sie hier auf unserer Homepage zeitnah informieren.

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Teilnahme des Mieterrates am Runden Tisch „Ilse-Kiez" Teilnahme des Mieterrates am Runden Tisch „Ilse-Kiez" 

Am 31.05.2017 fand auf Einladung der zuständigen Bezirksstadträtin Birgit Monteiro ( SPD ) eine                Bürgerinformationsveranstaltung zu den Neubauplanungen/ der Nachverdichtung im Ilse-Kiez statt. Auch der Mieterrat der HOWOGE war anwesend und konnte sich so einen ersten Eindruck verschaffen. Es ist angedacht, den Prozess gemeinsam mit den Anwohnern, der Bürgerinitiative, der HOWOGE und dem Bezirk zu begleiten und im Gespräch zu bleiben. Dafür scheint die Teilnahme am Runden Tisch sinnvoll.

Claudia Ludwig vertritt den Mieterrat und damit die MieterInnen der HOWOGE am Runden Tisch.

Wir informieren Sie über die aktuellen Entwicklungen auf unserer Webseite.

Am 31.05.2017 fand auf Einladung der zuständigen Bezirksstadträtin Birgit Monteiro ( SPD ) eine Bürgerinformationsveranstaltung zu den Neubauplanungen/ der Nachverdichtung im Ilse-Kiez statt. Auch der Mieterrat der HOWOGE war anwesend und konnte sich so einen ersten Eindruck verschaffen. Es ist angedacht, den Prozess gemeinsam mit den Anwohnern, der Bürgerinitiative, der HOWOGE und dem Bezirk zu begleiten und im Gespräch zu bleiben. Dafür scheint die Teilnahme am Runden Tisch sinnvoll.

Claudia Ludwig vertritt den Mieterrat und damit die MieterInnen der HOWOGE am Runden Tisch.

Wir informieren Sie über die aktuellen Entwicklungen auf unserer Webseite.